Tourbericht - Im goldenen Tal – Abbey Orval

05 Sep 2011 15:43 #54 von OrgaTeam
Tourbericht - Im goldenen Tal – Abbey Orval wurde erstellt von OrgaTeam
Mit Westward auf Tour: westward.magix.net/album

Zu unserer Tour ins goldene Tal, in den südlichen Ardennen, hat unsere Gast- Tourerin Christine ihren ersten und ich hoffe nicht ihren letzten Tourbericht geschrieben.

Hier Christines Eindrücke:

"Eindrücke eines Gastfahrers"

Am Samstag, den 9. Juli startete unsere zweite Tour mit Herbert. Sie war schon einmal verschoben worden und auch dieser Samstag fing nicht sehr vielversprechend an.
Regen, Regen,Regen. Doch die Veraussagen für den Tag waren nicht übel und so, Regenkombi an und los. Ersatzsocken und Handschuhe dabei, man kann ja nie wissen.
500 km sollten es werden und ins goldene Tal wollte Herbert uns führen.

Oh Wunder, ein Motorrad war schon am Treffpunkt und zwei weitere folgten, doch wo blieb Herbert. Kam er doch tatsächlich mit dem Auto gefahren. Er hatte wohl gedacht, dass bei dem Sauwetter keiner erscheint. Schnell ließ er sich von Birgit und Thomas überreden doch zu fahren, weil das Wetter ja besser werden sollte. Erst bei Herbert vorbei und dann auf nach Belgien.

Zuerst mal über die Autobahn, denn so geht es immer noch am schnellsten nach Belgien, sagt Herbert. Unsere erste Pinkelpause machten wir am höchsten Punkt Belgiens. Ihr müsst verzeihen, dass ich mir nicht all die Namen der Orte ( es waren im Laufe des Tages eine Menge ) merken konnte. Und siehe da, die Sonne schien schon. (Signal de Botrange, 694m, im Hohen Venn)

Nach ca. 3 Stunden machten wir die erste Kaffepause. Name des Ortes "
siehe oben " (Houffalize an der Ourthe)
Doch es war ein wunderschönes Städtchen, schöne Altstadt und siehe da, die Sonne schien noch immer. Anschließend hatte Herbert schon das nächste Ziel im Visier.

" Orval " Wir machten eine Kurzbesichtigung des Klosters und dann ging es ab zum Mittagessen. Zum Glück hatten wir Reiner dabei, der bei der Essensbestellung helfen konnte, aber auch Birgit glänzte mit ihren Französisch Kenntnissen.

So gestärkt ging es nach ca. 1 Stunde weiter. Was soll ich Euch sagen, das Wetter war uns immer noch hold.

Dann führte uns der Weg vorbei an Orten wie Bouillon, La-Roche-an-Ardenne, Stavelot, und Vielsalm. Ihr seht, ein paar Namen habe ich doch behalten und dann diese Kurven.
Man könnte glatt süchtig danach werden. Sogar eine abgesteckte, kurvenreiche Strecke eines privat organisierten " wir vermuteten Autorennen " konnten wir noch nach- fahren. Am Ende der Strecke war ein Zelt aufgebaut. Herbert hatte es wieder mal geschafft uns Belgien von seiner besten Seite zu zeigen.

Zum Abschluss, ich hab mir sagen lassen das läuft immer so, machten wir einen letzten Stopp in Eupen an der Pommes Bude ( die leider schon geschlossen hatte ) Nach knapp 13 Stunden und ca. 560 Km später waren wir wieder zu Hause.

Glücklich, erschöpft und trocken. Es hatte den ganzen Tag nicht geregnet.

Eure Christine
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